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Wie wird Vinyl-Laminat verlegt?

Die Verlegeweise variiert je nach Produkt. 4 Verlegemethoden haben sich im Laufe der Jahre etabliert: Die Klick-Verlegung, die Verklebung, die Verlegung mit Klebekanten und die selbstklebende Verlegung.

1. Vinyl-Laminat mit Klick-System

Die wohl bekannteste Art Vinyl-Laminat zu verlegen ist die Klick-Variante. Dies funktioniert im Prinzip genauso wie bei normalen Laminatböden – Dielen zusammen klicken und fertig. Um dem Endverbraucher die Verlegung zusätzlich zu erleichtern, forschen die Hersteller unaufhörlich an der Perfektionierung und Vereinfachung der Klick-Verlegung. So gesellen sich neuerdings vertikale Klick-Systeme, die nicht nur dank einfachem Steckprinzip einfach zu benutzen sind sondern gleichsam für eine verstärkte Verbindung sorgen, zu den klassischen Vertretern. Ein großer Vorteil von Klick-Systemen ist vor allem die kinderleichte Verlegeweise. Zudem erweist sich die geklickte Verbindung als äußerst robust und erhöht so die Lebenszeit des Vinyl-Laminats. Besonders im Heim- und Objektbereich kristallisiert sich die Klick-Verlegung als äußerst brauchbar heraus. Ein Schwachpunkt ist der etwas höhere Aufbau, der beim Renovieren hinderlich sein kann. Insgesamt eignet sich die Klick-Verlegung jedoch für fast jeden Anwendungsbereich.

2. Vinyl-Laminat zum Verkleben

Zu Verklebende Designbeläge lassen sich in der Regel in allen Bereichen einsetzen, eignen sich jedoch besonders gut für die Objekt- und Industrienutzung. Achten Sie vor allem auf hohe Belastbarkeit. Wollen Sie größere Flächen mit einem Designbelag ausstatten, sollten Sie zu Vinyl-Laminat zum Verkleben greifen. Es ist ausdrücklich zu betonen, dass das Vinyl-Laminat möglichst von Profis verlegt werden sollte, da sich der Boden bei unsachgemäßer Installation lösen und verformen kann. Ein weiterer Vorteil ist der äußerst geringe Aufbau, der den Designbelag zu einem wahren Renovierungsboden macht und das nicht nur im gewerblichen Bereich sondern auch bei privater Nutzung.

3. Vinyl-Laminat mit Klebekanten

Eine echte Innovation stellen Designbeläge mit Klebekanten dar. Der Hersteller Hebo schafft mit seiner Vingo Kollektion den perfekten Boden für den Heimgebrauch. Renovierungsfreundlich, äußerst einfach zu verlegen und fest in der Verbindung – ein Verlegesystem wie geschaffen für die private Nutzung. Längs- und kopfseitig ist eine Klebekante angebracht, die die Planken zusammenhält. Sie müssen die Kanten der Dielen einfach ineinanderlegen, andrücken und fertig. Offensichtlicher Vorteil ist die leicht von der Hand gehende Verlegung, die auch für ungeübte Hobby-Handwerker kein Problem darstellt. Zudem sind die Dielen vielseitig einsetzbar, da sie leicht zuschneidbar sind und sich durch eine geringe Aufbauhöhe auszeichnen. Außerhalb des Wohnbereichs sind die Vinyldielen mit Klebekante hingegen nicht zu empfehlen, da sie den erhöhten Belastungen bei gewerblicher Nutzung nicht in ausreichender Art und Weise standhalten können.

4. Selbstklebendes Vinyl-Laminat

Ähnlich wie der Designbelag mit Klebekanten ist auch das selbstklebende Vinyl-Laminat für den Wohnbereich prädestiniert. Die Unterseite des Bodens ist mit einer abziehbaren Folie versehen, die die Kleberschicht vor Verschmutzungen schützt. Beim Verlegen ziehen Sie die Schutzfolie einfach ab und Kleben den Designboden auf den Untergrund – einfacher und schneller geht es nicht. Dank des geringen Aufbaus können Sie die selbstklebenden Dielen wunderbar zur schnellen Raumumgestaltung und Renovierung heranziehen.

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