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Klick-Vinyl – der Vinylboden, bei dem es „klick“ macht

In den vergangenen Jahren erlangte das Klick-Vinyl-Laminat immer mehr Zuspruch. Die einfache Verlegung in Kombination mit …

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Klick-Vinyl – endlose Anwendungsmöglichkeiten

Vinylboden mit Klick-System gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Aufgrund des schnellen und simplen Verlegprinzips werden immer mehr Vinylböden mit der praktischen Klick-Verbindung ausgestattet. Dabei eignen sie sich für vielfältige Bereiche. Egal, ob Klick-Vinyl in Badezimmer, Schlafzimmer oder Geschäft: In so gut wie jedem Raum lässt sich der Trendboden unproblematisch einsetzen und überzeugt mit einem unerschöpflichen Repertoire an Anwendungsfeldern.

Die unterschiedlichen Arten des Klick-Vinyls weisen sich durch diverse Vorteile aus und passen dementsprechend gut zu jeglichem Einsatzbereich. Man differenziert drei Arten des Klick-Vinyls; das klassische Vollvinyl mit Klick-System, das Multilayer-Vinyl (mit einer HDF-Trägerplatte) und das neuartige Rigid-Vinyl. Die Auswahl des Vinylbodens sollte dabei nach den speziellen Anforderungen erfolgen, die man an den Bodenbelag stellt. Daher sollte man sich im Vorfeld mit den Unterschieden zwischen den einzelnen Klick-Vinylböden gut vertraut machen. Wählt man ein geeignetes Vinyl-Laminat aus, ist lange Freude an dem vielseitigen Bodenbelag garantiert.

Vollvinyl – der vollwertige Vinylboden mit Klick-System

Als man feststellte, dass die vor allem seit den 1990er Jahren populäre Parkett-Alternative des Laminatbodens vielerlei Nachteile – wie zum Beispiel hohe Trittschallgeräusche, fehlende Feuchtraumeignung, unauthentische Oberflächen etc. – mit sich bringt, entwickelte die Bodenbelagsindustrie in den 2000er-Jahren den vielseitigen Vinylboden als die große Innovation im Bereich der Bodenbeläge.

Das Vollvinyl überzeugt meist durch eine Feuchtraumeignung, da es durchgehend aus unempfindlichem Kunststoff (Vinyl) gefertigt ist, sodass der Vinylboden in Badezimmer oder Küche eingesetzt werden kann. Hier sollte man aber immer auf einen entsprechenden Hinweis des Herstellers achten, um auf Nummer sicherzugehen. Eine korrekte Verlegung ist das A und O, will man ein Klick-Vinyl im Feuchtraum verlegen. An sich kann Vinyl jedoch nicht schimmeln. Ob das Klick-Vinyl wasserfest ist, hängt eher von einem kraftschlüssigen Klick-System ab – wie es heute viele Hersteller bieten – und von einer korrekten Verlegung.

Ein weiterer Vorteil des Klick-Vinyls im Vergleich zum klassischen Laminatboden offenbart sich beim Begehen des Bodenbelags barfuß, also zum Beispiel bei einem Vinylboden im Schlafzimmer: PVC ist ein thermoplastischer Kunststoff und entzieht dem Körper langsamer die Wärme als zum Beispiel Keramikfliesen. Der Boden fühlt sich daher wenigre kalt an. Daher wird der Klick-Vinylboden auch als "fußwarm" bezeichnet.

Vor- und Nachteile eines Vollvinyl-Bodens

Besonders praktisch ist zudem die geringe Aufbauhöhe des Materials: Klick-Vinyl aus Vollvinyl ist in der Regel ca. 4 bis 5,5 mm dick, was dieses Vinyl-Laminat zu einem echten Renovierungsboden macht: Lästiges Abschleifen von Türen fällt weg, was insbesondere bei Glastüren ein echter Vorteil sein kann.

Einziges Manko: Für die Verlegung von Vollvinyl muss der Untergrund vollständig eben sein. Schon kleine Partikel können sich wegen der thermoplastischen Eigenschaften, durch die sich der Bodenbelag im Laufe der Zeit vollständig an den Untergrund anpasst, leicht auf der Oberfläche durchdrücken und unschöne Erhebungen entstehen lassen. Dies wird auch dann zum Problem, wenn Klick-Vinyl auf Fliesen verlegt werden sollen, die nicht 100% eben sind.

Weil es sich um einen thermoplastischen Kunststoff handelt, sollte ein Klick-Vinylboden ohne Produktverstärkung nicht in Räumen mit bodentiefer Verglasung verlegt werden, da der Boden empfindlich gegenüber Temperaturschwankungen ist. Hier gibt es aber mittlerweile Lösungen wie HDF- oder Rigid-Vinyl.

„Multilayer-Vinyl“ oder „HDF-Vinyl“ – der starke Designboden

Die Lösung bei der Verlegung von Klick-Vinyl auf unebenen Untergründen oder Altbelägen ist das Vinyl-Laminat mit HDF-Trägerplatte. Das „Multilayer-Vinyl“ oder „HDF-Vinyl“ genannte Klick-Vinyl besteht aus mehreren Schichten: Der Mehrschichtboden besteht in der Regel aus einer Nutzschicht aus Vinyl, einer Trägerplatte aus HDF (wie man es vom klassischen Laminatboden kennt) und einer integrierten, aufkaschierten Trittschalldämmung. Das Klick-Vinyl mit integrierter Trittschalldämmung ist oft doppelt so dick wie das klassische Vollvinyl; häufig besitzt es eine Produktstärke von bis zu 10 mm. Dies kann ein Nachteil bei einer Renovierung sein, weil ggf. Türen gekürzt werden müssen.

"HDF" steht für "hochdichte Faserplatte". Eine Platte aus verpressten Holzfasern verstärkt beim sogenannten Vinyl-Parkett also den Aufbau. Doch Vorsicht: Viele Klick-Vinylböden mit HDF-Platte sollten nicht im Bad verlegt werden, da die Platte im Inneren bei Kontakt mit Feuchtigkeit aufquellen kann. 

Vorteile von HDF-Vinyl

Im Gegensatz zum Vollvinyl bietet Multilayer-Klick-Vinyl den großen Vorteil, dass Unebenheiten auf dem Untergrund durch das starre bzw. nicht flexible HDF-Board ganz einfach ausgeglichen werden. Eine Nivellierung des Bodens ist daher oft nicht ganz so aufwendig. Auch preislich ist HDF-Vinyl attraktiv, da oft keine zusätzliche Trittschalldämmung angeschafft werden muss, die bei Klick-Vinyl sonst gerne auch gerne mal 7,00 Euro pro m² kosten kann. Zudem ist Vinyl als Rohstoff teurer als die Holzfasern für das HDF-Board, die oft als Nebenprodukt bei der Holzproduktion anfallen. Ein Vollvinyl wird deshalb in der Regel als hochwertiger Vinylboden gehandelt. 

Weil beim HDF-Vinyl oft mehr natürliche Komponenten verarbeitet werden, überzeugt dieses zum Teil durch eine etwas bessere Umweltbilanz Einige Hersteller bieten zum Beispiel auch Klick-Vinyl mit Kork-Dämmung. Bei diesem HDF-Boden sorgt die wabenartige Struktur des Korks für eine natürliche Trittschallreduzierung sowie thermische Isolation. Auch das Laufgefühl wird als angenehmer empfunden.

Das sollte man bei einem HDF-Vinyl achten

Verschiedensten Einsatzbereichen und auch höheren Druckbelastungen hält der Klick-Vinylboden mit HDF-Träger je nach Nutzungsklasse problemlos stand. Vergleichen mit Vollvinyl ergeben sich jedoch ein paar Nachteile der Multiayer-Variante: Der Wärmedurchlasswiederstand ist durch die verschiedenen Schichten relativ hoch; die Verlegung über einer Fußbodenheizung kann dadurch zu Effizienzverlusten führen. Oft ist das Klick-Vinyl für Fußbodenheizungen aber zugelassen.

Für Feuchträume wie Bad oder Küche benötigt man außerdem eine separate Oberflächenversieglung, da die Holzfaser-Trägerplatte ansonsten aufquellen könnte. Ist keine Trittschalldämmung integriert, muss auf jeden Fall eine Dämmung angeschafft werden. Denn die zusätzliche Trägerplatte in Kombination mit der schwimmenden Verlegung erzeugt einen Resonanzkörper, der Geräusche sehr gut auf untenliegende Etagen überträgt.

Beachtet man diese Punkte und setzt das Multilayer-Vinyl seinen Eigenschaften entsprechend ein, wird es jedoch zu einem perfekten Alltagsbegleiter für sämtliche Räume.

Rigid-Vinyl – die robuste Neuheit auf dem Markt für Klick-Vinyl

Um die Schwachstellen der beiden Varianten des Vollvinyls und des Multi-Layers auszugleichen, entwickelte die Bodenbelagsindustrie jüngst das so genannte „Rigid-Vinyl“. Dieses besteht aus einem neuartigen Materialgemisch, bei dem das Vinyl mit Kalk- oder Steinmehl angereichert wurde. Dadurch wird es in seinen thermoplastischen Eigenschaften verändert und zeichnet sich durch eine deutlich höhere Steifheit bzw. Formstabilität aus.

Durch diesen technischen Vorteil kann das Rigid-Klick-Vinyl einerseits gute Werte bei der Wärmeleitung erzielen und durch eine geringe Aufbauhöhe punkten (renovierungsfreundlich), andererseits ist es nicht so unempfindlich bei der Verlegung auf leicht unebenen Untergründen und in Räumen mit bodentiefen Fenstern: In der Regel bleibt das Vinyl-Laminat bis zu einer Temperatur von ca. 60 Grad formstabil und starr.

Das Allround-Talent unter den Klick-Vinylböden

Im Gegensatz zum Multilayer-Vinyl kann das Rigid-Klick-Vinyl auch in Feuchträumen verlegt werden. Die Trägerplatte besteht nicht aus Holzfasern, sondern aus Kalk- oder Steinmehl, der Feuchtigkeit in der Regel nichts anhaben kann. Die meisten Rigid-Böden sind ohne Probleme im Bad einsetzbar. Ein Rigid-Vinyl mit integrierter Trittschalldämmung ist der Standard, sodass der Kauf und die Installation einer zusätzlichen Dämmung entfallen kann.

Das Rigid-Vinyl ist dementsprechend eine Weiterentwicklung des klassischen Klick-Vinylbodens und besticht mit vielerlei Vorteilen. Den modernen Designboden gibt es in verschiedensten Dekoren und Oberflächengestaltungen, sodass für jeden Raum und jeden Geschmack das passende Stück dabei ist. Mittlerweile gibt es sogar Fischgrät-Vinyl als Rigid-Boden mit integrierter Dämmung.

Gute Gründe für einen Designbelag – die Vorteile von Vinylböden mit Klick-System

Bodenbeläge gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Zwischen den vielfältigen Angeboten kann man schnell den Überblick verlieren. Fehlgriffe sind dann vorprogrammiert. Um inmitten der vielen Hersteller und Bodenarten eine bessere Übersicht zu bekommen, lohnt es sich, die Unterschiede einmal genauer zu beleuchten. Oftmals bleibt die Frage offen, wodurch sich die einzelnen Beläge voneinander differenzieren und womit man jeweils am besten beraten ist. Klick-Vinyl im Vergleich zu Laminat oder Parkett zu betrachten, gibt Aufschluss darüber, was der elastische Designbelag alles kann.

Klick-Vinyl oder Laminatboden? – darin unterscheiden sich die beliebten Bodenbeläge voneinander

Wer von Parkett absieht, stellt sich häufig die Frage: Vinylboden oder Laminat? Äußerlich ähneln sich die beiden Bodenbeläge sehr stark, technisch weisen sie jedoch unterschiedliche Merkmale auf und haben daher unterschiedliche Eignungsbereiche. Laminatboden zählt aufgrund seiner enormen Festigkeit und Materialität zu den „Hartbodenbelägen“, während der Klick-Vinylboden zu den „elastischen Bodenbelägen“ gehört.

Der Grundgedanke, ein echtes Naturprodukt – ob Holz oder Stein – zu imitieren, liegt beiden Bodenbelagsarten zugrunde. In beiden Fällen handelt es sich also um Produkte, die ihr natürliches Vorbild bestmöglich optisch und haptisch imitieren und mit praktischen Vorteilen (leichte Verlegung, hohe Strapazierfähigkeit) überzeugen wollen. Als weiteres Kriterium spielt natürlich auch der Preis eine Rolle bei der Entscheidung, ob man lieber einen Klick-Vinylboden oder Laminatboden haben möchte.

Eigenschaften Laminatboden Klick-Vinylboden
Aufbauhöhe Laminat besitzt eine höhere Gesamtdicke (< 7 mm). Es eignet sich dadurch weniger zur Verlegung auf Altbelägen. Auch lästiges Abschleifen von Türen bleibt häufig nicht aus. Klick-Vinylboden besitzt eine geringere Aufbauhöhe (4 – 5,5 mm). Daher handelt es sich um einen renovierungsfreundlichen Bodenbelag, lästiges Abschleifen von Türen fällt in der Regel weg. 
Untergrund Der Untergrund muss dank der Materialstärke und wegen der Formstabilität des HDF-Boards jedoch nicht wesentlich auf die Verlegung vorbereitet werden. Unebenheiten werden sanft ausgeglichen und es entstehen keinerlei Makel an der Oberfläche. Bei einem Vollvinyl mit Klick-System können sich Unebenheiten stärker in der Oberfläche abzeichnen, weshalb der Untergrund optimal vorbereitet sein muss. HDF- und Rigid-Klick-Vinyl können zum Teil sogar auf Fliesen ohne Nivellierung verlegt werden.
Feuchtraum Durch die überwiegenden Holzanteile war Laminat früher selten geeignet für das Bad. Es kann zu unschönem Aufquellen des Bodens kommen. Auch bei der Reinigung ist darauf zu achten, nur „nebelfeucht“ zu wischen.Mittlerweile gibt es aber Feuchtraum-Laminat, das sich durch einen speziellen Produktaufbau auszeichnet. Die meisten Vinylböden lassen sich ohne Probleme im Bad verlegen. Ein Klebevinyl wird jedoch eher für das Bad empfohlen, da hier nicht die Gefahr besteht, dass Wasser zwischen die Fugen läuft. An sich kann Vinyl nicht schimmeln. Ein Rigid-Klick-Vinyl ist für das Bad eine gute Wahl, HDF-Vinyl sollte nicht im Bad verlegt werden.

Authentizität

der Dekore

Laminatboden hat eine breite Auswahl an Designs. Die Dekore sind frei wählbar und in verschiedenen Designs erhältlich. Die Oberfläche ist in der Regel nur leicht gemasert. Vinylböden gibt es in einer Vielzahl an unterschiedlichen Dekoren und Designs. Manche Produkte verfügen zudem über eine Synchronprägestruktur, wodurch eine authentische und naturgetreue Oberflächenhaptik – und -optik entstehen.
Strapazierfähigkeit Da es sich bei Laminat um einen Hartbodenbelag handelt, ist dieser sehr starr, aber auch leichter brüchig. Wenn die Kanten der Dielen zu stark beansprucht werden, kann es zu unschönen Absplitterungen kommen. Gleiches passiert, wenn harte Gegenstände auf das Laminat fallen. Durch seine enorme Elastizität ist Klick-Vinyllaminat besonders strapazierfähig. Fällt ein schwerer Gegenstand herunter, ist das Abbrechen oder Abplatzen von Ecken sehr unwahrscheinlich. Hier kommt es aber auch immer auf die jeweilige Nutzungsklasse an. 
Akustik Bei Laminat kommt es zu einem auffallend hohen Trittschalleffekt. Das bedeutet, dass Geräusche auf dem Bodenbelag besonders stark wiederhallen (hoher Tritt- und Raumschall).  Vinylboden hat eine deutlich verbesserte Akustik. Durch die oftmals integrierte Trittschalldämmung wird diese zusätzlich verbessert. Heraus kommt ein angenehm leises Begehungsgefühl mit niedrigem Raumschall. Bei Klickvinyl ist eine Dämmung jedoch ein Muss.
Thermoplastizität Ein Laminat verfügt aufgrund seiner Materialität über keine Thermoplastizität. Der Belag passt sich dem Untergrund nicht sonderlich stark an. Dadurch werden Unebenheiten überbrückt und im Endergebnis nicht sichtbar.  Bei Klick-Vinylboden handelt es sich um einen thermoplastischen Werkstoff. Die einzelnen Planken passen sich dem Untergrund so im Laufe der Zeit stark an, dass Unebenheiten oftmals sichtbar hervortreten können. Zudem ist der Belag anfällig gegenüber Temperaturschwankungen. Ein Rigid-Vinyl gleicht diesen Nachteil aus.
Preis & Empfehlung Der finanzielle Aspekt könnte für den Laminatboden sprechen. Dieser ist einer der wohl günstigsten Bodenbeläge. Allerdings treten mit ihm auch einige unschöne Nachteile auf, derer man sich bewusst sein muss. Wer es besonders günstig haben möchte, findet mit Laminatboden eine geeignete Parkett-Alternative.  Klick-Vinyl ist im direkten Vergleich mit Laminatboden etwas teurer. Allerdings lohnt sich die Investition in den Boden-Allrounder enorm. Der erhöhte Preis macht sich dadurch bezahlbar, dass Klickvinyl eine extreme Langlebigkeit mit sich bringt und ein langfristig schönes Ergebnis liefert. Hier kommt es aber natürlich auch auf das jeweilige Produkt an. Ein hochwertiges, aber günstiges Klick-Vinyl erhalten Sie bei uns ab 18,95 Euro pro m².

Klick-Vinyl oder Parkett? – Der Vinyl-Designbelag im Vergleich zum Klassiker

Wer es gerne natürlich mag und besonders lange von seinem neuen Bodenbelag profitieren möchte, muss sich zwischen Parkett und Klick-Vinyl entscheiden. Die Vorzüge und Merkmale der beiden Klassiker variieren stark und unterscheiden sich in einigen Punkten.

Beide sind besonders langlebig und können mehrfach saniert werden. Echter Holzboden lässt sich je nach Nutzschicht mehrere Male abschleifen und kann so renoviert werden. Bei den meisten Vinylböden mit Klick-System lassen sich einzelne Vinylboden-Landhausdielen oder -Fliesen leicht austauschen. So können beschädigte Dielen einfach ersetzt werden, ohne dass der gesamte Bodenbelag erneuert werden muss. Parkett ist sehr preisintensiv, aber auch sehr empfindlich. Eine Oberflächenbehandlung mit Öl oder Lack ist ein Muss, will man sich nicht ständig Sorgen um seinen Holzboden machen. Klickvinyl ist deutlich pflegeleichter.

Parkett als reines Naturprodukt gilt als besonders nachhaltig und umweltschonend. Zu bedenken ist jedoch, dass für den Boden viel Holz benötigt wird, also viele Ressourcen genutzt werden, die nur langsam nachwachsen. Klar ist, dass es sich bei Klick-Vinyl um einen Kunststoff handelt.

Ein Vinylboden hat allein wegen der Inhaltsstoffe wie Erdöl nicht die beste Umweltbilanz, zumal sich das Recycling zum Teil als schwierig erweist. Mittlerweile versuchen Hersteller aber, den ökologischen Fußabdruck zu verbessern. So werden vermehrt natürliche Inhaltsstoffe eingesetzt, gesundheitlich unbedenkliche Weichmacher genutzt und das Recycyling-Verfahren verbessert. Viele Hersteller reagieren mit Designboden ohne Vinyl auf den Umweltrend.

 

Eigenschaften Parkettboden Klick-Vinylboden
Pflege Um langfristig ein schönes Produkt zu erhalten, muss Parkett lackiert oder geölt sein. Ein unbehandeltes Parkett ist Wasser, Schmutz und Kratzern gnadenlos ausgeliefert. Lackierte Parkettböden sind mit geringem Aufwand zu pflegen. Stehendes Wasser sollte grundsätzlich vermieden werden. Ein Vinylboden mit Klick-System ist vergleichsweise unempfindlich und besticht mit einem besonders geringen Pflegeaufwand. Ein PU-Reiniger ist für die meist PU-vergüteten Böden meist die optimale Wahl.
Aufbauhöhe Parkett ist durch seine dicke Holzschicht sehr dick. Die starke Aufbauhöhe (< 9 mm) führt dazu, dass die Verlegung oft zu Problemen im Übergang zu anderen Räumen führt. Ist dort ein anderer Bodenbelag verlegt, kann es zu Höhenunterschieden kommen, die eine unschöne Versatzkante mit sich bringen.  Die Verlegung bei Renovierungen ist mit Klick-Vinyböden sehr unkompliziert. Durch die geringe Aufbauhöhe müssen Türen nicht abgeschliffen werden, dies ist vor allem bei Glastüren von Vorteil. 
Feuchtraum Da es sich bei Parkett um ein Naturprodukt aus Holz handelt, sind Verlegungen in Küche und Badezimmer nicht zu empfehlen. Bei Wassereinwirkungen kann es zum Aufquellen des Bodens oder Wasserflecken kommen.  Vinylboden ist aufgrund seiner Materialität sehr feuchtigkeitsresistent. Wasserschäden können bei der Wahl des richtigen Klickvinyls in der Regel nicht entstehen.
Robustheit Parkettboden besitzt trotz seiner Einordnung in die Hartbodenbeläge eine eher weiche Oberfläche. Diese ist gegenüber Kratzern und Druckeinwirkungen sehr anfällig und erfordert erhöhte Vorsicht.  Aufgrund der Elastizität ist Klick-Vinyl besonders unempfindlich gegenüber Abrieb- und Druckschäden, eignet sich deshalb je nach Nutzungsklasse häufig auch für die Verlegung in stark beanspruchten Räumen. Unzerstörbar ist ein Klick-Vinylboden jedoch nicht.

Form-

stabilität

Aufgrund seiner starren Materialität ist Parkettboden nicht thermoplastisch. Unebenheiten im Untergrund werden durch seine enorme Dicke ausgeglichen und sind im späteren Endergebnis nicht mehr erkennbar. Vollvinyl verfügt über stark thermoplastische Eigenschaften. Es passt sich dem Untergrund bis auf kleinste Erhebungen an. Diese zeichnen sich im schlimmsten Fall deutlich an der Oberfläche ab und sorgen für ein unruhiges, unebenes Gesamtbild. Der Untergrund muss also gut vorbereitet werden und starke Temperaturschwankungen sollten vermieden werden. Eine gute Wahl trifft man mit Rigid-Vinyl, um diese Nachteile auszugleichen.
Authentizität Parkett besticht mit unschlagbarer Natürlichkeit. Jede Diele ist ein Unikat. Wer besonders naturverbunden ist, wird auf die harmonische Optik und Haptik des Parketts nicht verzichten wollen. In Sachen Authentizität kommt niemand an den originalen Klassiker heran.  Durch die Vielfalt an verfügbaren Dekoren und Designs sind Klick-Vinxlböden inzwischen in allen möglichen Optiken erhältlich. Die Synchronprägestruktur lässt sie vollkommen natürlich erscheinen und schafft, dass sich auch haptisch kaum Unterschiede erkennbar machen. Allerdings handelt es sich nach wie vor um ein Imitat, welches seinem Vorbild niemals deckungsgleich entsprechen kann. 
Preis Preislich führt der Parkettboden die Liste der hochpreisigen Bodenbeläge deutlich an. Die verschiedenen Holzarten variieren zwar im Preis, sind jedoch deutlich teurer als ihre Nachbildungen.   Ein Klick-Vinyl in Holzoptik ist wesentlich günstiger als sein optisches Vorbild. Ursprünglich teure Holzdekore, wie Nuss-, oder Ahornholz, können durch den vielseitigen Bodenbelag entsprechend günstiger abgebildet werden. So können auch ausgefallenere Wünsche preiswert erfüllt werden. 

Klick-Vinylboden als klarer Vorreiter der Bodenbeläge

Nach Abwägen der einzelnen Vor- und Nachteile wird deutlich, dass der Vinylboden auf ganzer Linie überzeugt. Die immensen Zugeständnisse, die durch Parkett oder Laminat gemacht werden müssen, fallen beim Klick-Vinyl einfach weg. Besonders die enorme Strapazierfähigkeit und die wasserabweisende Wirkung des Bodens macht ihn zu einem praktischen Alltagsbegleiter, der in jedem Raum eine gute Figur macht.

Weder in technischen, noch in optischen Belangen müssen Abstriche gemacht werden. Egal, ob Klick-Vinyl in Fliesenoptik oder Holzoptik: Das Klickvinyl steht fast jedem Problem erfolgreich entgegen, weil verschiedene Produkttypen echte Problemlöser sind. Die unterschiedlichsten Bedürfnisse lassen sich durch den wandelbaren Designboden erfüllen, sodass sich für jeden Raum das passende Klick-Vinyl finden lässt.

Hochwertiger Vinylboden: daran erkennt man ein Qualitäts-Klickvinyl

Durch die wachsende Nachfrage nach Klick-Vinyl wurde in den letzten Jahren auch die Preisfrage zu einem immer stärkeren Kriterium, was die Hersteller in Zugzwang brachte: In Folge dessen tauchen heutzutage immer mehr Billiganbieter auf dem Markt auf, die minderwertige Produkte vertreiben. Um nicht an einen ungenügenden Klick-Vinylboden zu geraten, lassen sich verschiedene Eigenschaften betrachten. Produkte mit geringfügiger Qualität können an einigen Merkmalen erkannt und damit vermieden werden.

Der Zusammenhang zwischen Gewicht und Qualität

Ein gewichtigeres Produkt wird oftmals mit einer hohen Produktqualität assoziiert. Das Gewicht des Klick-Vinyls sagt jedoch nicht zwangsläufig etwas über seine Qualität aus, im Gegenteil! Anbieter von minderwertigen Produkten greifen häufig zu billigeren Füllstoffen. Dadurch wird ein stärkeres Produktgewicht erzielt und dem Kunden vorgetäuscht, es handle sich dabei um einen hochwertigen Vinylboden mit Klick-System.

Dabei zeichnen sich qualitative Vinylböden mit Klick-System durch physikalisch bessere Eigenschaften aus, diese stehen jedoch in keiner direkten Verbindung zu dem eigentlichen Gewicht. Exzellente bauphysikalische Füllstoffe weisen meistens sogar ein deutlich niedrigeres Produktgewicht auf. So lässt sich ein minderwertiger Vinyl-Designbelag bereits daran erkennen, dass das Gewicht unverhältnismäßig schwer zu sein scheint. Unabhängig davon, ob Sie sich für einen Vinylboden in Fliesenoptik oder Holzoptik entscheiden.

Klick-Vinylboden ohne Weichmacher – gibt es das?

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein zählen in der heutigen Zeit zu immer wichtigeren Themen. Wählt man ein Vinyl-Klick Laminat, soll dieses den naturfreundlichen Anforderungen ebenso entsprechen. Ein bedeutender Punkt dabei: Weichmacher.

Weichmacher finden sich in den meisten Kunststoffprodukten und sind an sich nicht besorgniserregend. Sie sind es, die dem ursprünglich spröden Vinyl seine typisch elastischen Eigenschaften verleihen. Beim Kauf eines Klick-Vinylbodens sollte also lediglich darauf geachtet werden, welche Weichmacher enthalten sind. Vorsicht ist bei sogenannten Phthalaten geboten. Diese sind dank den immer strenger werdenden europäischen Regularien jedoch kaum noch vorzufinden. Insbesondere namenhafte Hersteller verzichten auf die Zugabe dieses Stoffes, sodass das Risiko ein Vinyl-Laminat mit Phthalaten zu kaufen, äußerst gering ist. Bei ter Hürne, Nature2Floor, Wineo, Project Floors, Joka oder Gerflor-Vinyl wird man keine schädlichen Weichmacher in den Böden finden.

Der Nase vertrauen – was der Geruch über die Qualität des Klick-Vinyls aussagt

Wenn man beim Öffnen eines Kartons mit Klick-Vinyl einen unangenehmen Geruch wahrnimmt, sollte man Vorsicht walten lassen. Minderwertige Vinylböden sind oftmals an ihrem strengen Geruch zu erkennen. Ein auffälligerer Geruch spricht für höhere Ausdünstungen und eine damit verbundene niedrigere Produktqualität. Hochwertige Vinylböden mit Klick-System weisen dagegen deutlich geringere Emissionen auf und sollten daher nicht unangenehm riechen. Ein plastikartiger Geruch ist daher ein Indiz für ein geringfügig qualitatives Vinyl-Produkt. Bei Zweifeln lohnt sich ein anschließender Blick auf die Inhaltsstoffe, um ausschließen zu können, dass gesundheitsschädliche Weichmacher enthalten sind.

Mit dem bloßen Auge zu erkennen – Dekorvielfalt von Vinyl-Designbelägen

Ob es sich bei einem Klick-Vinyl um einen hochwertigen Bodenbelag handelt, kann oft auch durch einen genauen Blick auf die einzelnen Planken entschieden werden. Möglichst viele individuelle Vinyl-Planken geben nicht nur eine besonders natürliche Optik, sondern auch Aufschluss darüber, ob ein qualitatives Produkt vorliegt oder nicht. Billiganbieter verzichten meist auf eine geringere Dekorwiederholung. Diese würde eine Vielzahl an unterschiedlichen Druckpressen und Dekoren bedeuten und im Umkehrschluss zu höheren Druckkosten führen. Gerade bei Klick-Vinyl in Holzoptik fällt das auf.

Um dem vorzubeugen, zeichnen sich Billigprodukte durch wiederkehrende Plankendesigns aus. Die vielen Wiederholungen lassen das Klick-Vinyl nach der Verlegung künstlich und billig wirken. Hochwertige Vinylböden in Holzoptik erkennt man dagegen daran, dass auch in größeren Räumen und weitläufigen Flächen kaum Wiederholungen einzelner Planken zu finden sind. Eine hohe Dekorvielfalt bezeichnet demnach meist ein erstklassiges Produkt, welches lange Zeit Freude bereiten wird und dem Raum ein luxuriöses Ambiente verleiht. Auch bei den Klick-Vinyl-Fliesen gilt es, auf Authentizität zu achten.

Profilierung der Kanten – für eine einfachere Verlegung des Designbelags

Auch die Qualität der Klick-Verbindungen spielt eine wichtige Rolle. Leicht abbrechende Ecken und Kanten sowie eine erschwerte Verlegung deuten auf eine schlechtere Profilierung hin. Sollten kleinere Bruchstücke auf dem Boden im Laden oder auch im Karton des gelieferten Klick-Vinyls vorzufinden sein, weist das auf eine minderwertige Profilierung hin. Bei hochwertigen Klick-Vinylböden ist dies nicht der Fall. Die Kanten sind sauber und ordentlich geschliffen und lassen sich bei der Verlegung einfach und nahtlos verarbeiten.

Klick-Vinyl „Made in Europe“ – der Herstellungsort als Qualitätssiegel

Wer auf Nachhaltigkeit und garantierte Produktqualität vertrauen möchte, sollte bei Vinyl-Laminat auf das Siegel „Made in Europe“ setzen. Da Europa strengen Vorschriften in der Herstellung und Verarbeitung von Klick-Vinyl unterliegt, müssen diese bereits vor dem Vertrieb hohe Anforderungen erfüllen.

Bei in der EU gefertigte Klick-Vinylböden sind beispielsweise der Zusatz von schädlichen Weichmachern verboten. So erhält man beim Kauf eines solchen Designbelags ein garantiert wohngesundes Produkt. Gleichzeitig tut man damit der Umwelt etwas Gutes, denn durch die kürzeren Lieferungs- und Transportwege wird die Natur weniger mit Schadstoffen belastet. Ein Blick auf den Herstellungsort kann daher bereits im Vorfeld viele Sorgen nehmen.

Authentisches Klick-Vinyl mit Synchronprägung

Um Klick-Vinyl noch realistischer aussehen zu lassen, setzen immer mehr Hersteller auf eine dekorsynchrone Prägung der Oberfläche. Dabei werden die einzelnen Maserungen und Astlöcher 1:1 dem Dekor entsprechend in den Boden eingearbeitet. Während bei vielen Imitatprodukten die Prägung schlicht linear aufgetragen wird, steckt bei einer Synchronprägestruktur die Liebe im Detail. So sorgt sie dafür, dass sich die Nachbildungen kaum mehr von ihrem Materialvorbild unterscheiden lassen. Klick-Vinyl mit einer solchen Oberflächengestaltung wird damit zur echten Konkurrenz für Bodenbelag jeglicher Art. Gerade beim Klick-Vinyl in Eichenoptik zeigen die Hersteller, was sie in puncto Authentizität alles können.

Klick-Vinyl für privat und gewerblichen Einsatz – diese Merkmale entscheiden

Die Nutzungsklasse eines Klick-Vinylbodens ist eine kleine Nummer auf dem Produktdatenblatt, die verrät, was ein Boden aushält und wie stark er insgesamt belastet werden kann. Wählt man ein Klick-Vinyl mit der falschen Nutzklasse, ist er nach einigen Monaten stark abgenutzt und im schlimmsten Fall beschädigt. Die Nutzungsklassen nach DIN EN 685 geben Aufschluss darüber, wie resistent ein Bodenbelag ist und korrelieren mit der Nutzschichtdicke.

Die Nutzschicht ist das A und O

Nutzungsklassen, die mit der Zahl zwei beginnen, eignen sich für den Wohnbereich. Vinylböden der Nutzungsklassen 21 bis 23 haben meist eine Nutzchichtdicke von 0,20 mm bis zu 0,40 mm. Dabei können Klick-Vinylböden mit der Nutzungsklasse 21 im schwach frequentierten Bereich, Böden mit der Nutzungsklasse 23 im hochbelasteten Bereich eingesetzt werden. Vinylböden für den Objekt- und Gewerbebereich lassen sich den Nutzungsklassen 31 bis 34 zuordnen. Hier ist eine Nutzschicht zwischen 0,40 mm und 0,55 mm gegeben. Böden mit der Klasse 34 können sogar im besonders stark genutzten Objektbereich verlegt werden.

Die Nutzungsklassen 41 bis 43 sind sogar für den Industriebereich geeignet. Eine Nutzschichtdicke von 0,70 mm bis zu 1,0 mm sorgt für eine robuste Oberfläche, die selbst größten Belastungen problemlos standhält. Wem das noch nicht genug Information ist, der kann auch ganz einfach auf unseren Blog-Artikel alles über Nutzungsklassen erfahren. In diesem Beitrag haben wir alle Infos über Vinylboden-Nutzungsklassen zusammengefasst.

Die einfachste Art der Verlegung – Vinylboden mit Klick-System

Um Vinylboden zu verlegen, muss man schon lange keinen Profi mehr zu Rate ziehen. Mit dem einfachen Klick-Mechanismus kann dies auch der Laie im Handumdrehen! Das simple Ineinanderklicken der einzelnen Vinyl-Dielen ermöglicht auch Heimwerken ein nahtloses und ebenmäßiges Ergebnis.

Dabei hat heutzutage fast jeder Hersteller einen eigenen Klick-Mechanismus. Einige zeichnen sich durch ein Drop-Down System aus, andere verfügen über die klassische Klick-Mechanik. Ihnen allen gemein ist jedoch das namensgebende Klick-Geräusch, welches das Einrasten der Dielen bestätigt. Damit am Ende ein optimales Gesamtergebnis entsteht, ist besonders die richtige Vorbereitung von Bedeutung.

Optimales Endergebnis – die richtige Vorbereitung ist entscheidend!

Das Verlegen eines Vinylbodens mit Klick-Mechanik ist nicht nur besonders einfach, sondern erzielt auch erstklassige Ergebnisse. Um das zu garantieren, ist eine umfassende Vorbereitung unabdingbar. Investiert man im Vorfeld einige Zeit, um sich selbst und den Raum bestmöglich zu präparieren, spart man im Endeffekt wertvolle Nerven und im besten Fall sogar Geld.

Akklimatisierung

Bevor mit der Verlegung begonnen werden kann, muss sich das Klick-Vinyl akklimatisieren. Dafür sollte es mindestens 24 Stunden vor der Verlegung in dem zu verlegenden Raum ausgepackt ausgelegt werden. Durch die Lagerung an einem kühleren Ort, wie in der Garage oder dem Hausflur, zieht sich der Vinylboden zusammen. Um unschönen Beschädigungen des Klick-Vinyls vorzubeugen, muss man ihm die Möglichkeit geben, sich an die Raumtemperatur anzupassen.

Am besten werden die Vinyl-Dielen zu diesem Zweck in kleinen Stapeln nebeneinander angeordnet. Sobald sie sich akklimatisiert haben, kann mit der Verlegung begonnen werden. Werfen Sie unbedingt einen Blick in die Verlegehinweise des Herstellers! Dieser gibt ganz genau an, welche Temperaturen während der Akklimatisierung und Verlegung zu herrschen haben.

Den Untergrund vorbereiten

Neben den Klick-Vinyl-Landhausdielen und -Fliesen und  sollte auch der Untergrund bestens auf die Verlegung vorbereitet werden. Je nach Art des Klick-Vinyls müssen zunächst Altbeläge entfernt und Unebenheiten ausgeglichen werden. Sie sollten die sogenannte "TEST"-Regel beachten, also dafür sorgen, dass der Untergrund tragfest, eben, sauber und trocken ist. Sehr dünne Vinylböden erfordern grundsätzlich eine sehr exakte Untergrundvorbereitung.

Möchten Sie ein Klick-Vinyl auf Fliesen verlegen, sollten Sie ein Rigid-Vinyl wählen. Dieses können Sie je nach Hersteller bis zu einer gewissen Fugentiefe und -breite auch auf Fliesen verlegen. Ein Klick-Vinyl auf Teppichboden zu verlegen, ist nicht zu empfehlen. Auch die Verlegung auf schwimmend verlegten Böden ist nicht möglich. Soll das Klick-Vinyl auf zementhaltigen Estrichen verlegt werden, sollten Sie eine PET-Folie als Dampfsperre einsetzen. Denken Sie bei einem Vinylboden mit Klick-System auch immer an eine Trittschalldämmung, wenn diese im Produkt nicht integriert ist.

Grundsätzlich geben Hersteller sehr genau an, wie der Untergrund beschaffen sein muss, damit Sie ein optimales Ergebnis bei der Verlegung Ihres Klick-Vinylbodens erzielen.

Namensgebend: Das Klick-System

Die typische Verlegung von Klick-Vinyl-Laminat erfolgt über eine Art Hebelmechanismus. Dabei werden die einzelnen Paneele aneinander untergehoben. Entscheidens ist vor allem der richtige Winkel. Die Hebelbewegung sollte so angesetzt werden, dass die Kanten nicht brechen und kein übermäßiger Wiederstand zu spüren ist. Andernfalls kann es zur Beschädigung der Verbindungsstellen kommen, was das ineinander Klicken verhindern könnte.

Klick-Vinylboden mit neuartigem Drop-Down-System

Noch simpler gestaltet sich die Verlegung mit der sogenannten Drop-Down-Methodik. Klick-Vinyl mit dieser Art der Verbindung kann frei in jede Richtung verlegt werden. Die Verlegungsrichtung spielt dann keinerlei Rolle mehr, was für deutlich mehr Freiheiten in der Gestaltung und Auslegung sorgt. Die Dielen werden ganz einfach linear ineinander geklickt, wodurch der Winkel nebensächlich wird.

Weiterhin können durch das Drop-Down-System Fehler mühelos ausgeglichen werden. Indem man die auszutauschende Diele schlicht einzeln anhebt und eine Neue dort einfügt, muss bei kleineren Beschädigungen nicht der gesamte Bodenbelag auseinandergenommen werden. Der Verlegung sind keine Grenzen gesetzt und selbst schwierige Bereiche und Übergänge lassen sich problemlos mit dem hochwertigen Vinyllaminat auslegen.

Das Verriegelungssystem hat Einfluss auf die Wasserfestigkeit 

Häufig wird nicht bedacht, dass das jeweilige Verriegelungssystem Einfluss auf die Wasserfestigkeit eines Klick-Vinyls hat. An sich kann Vinyl nicht schimmeln. Die Gefahr besteht jedoch, dass Wasser zwischen Vinylboden und Untergrund gelangt und hier zur Schimmelbildung führt. Viele Hersteller reagieren auf diese Gefahr mit ausgeklügelten Verriegelungssystem, die so kraftschlüssig sind, dass Wasser kaum eine Chance hat, durchzudringen.

Die unterschiedlichen Hersteller – für eine bessere Übersicht auf dem Klick-Vinyl Markt

Klick-Vinylboden gibt es von zahlreichen Herstellern bzw. Marken. Dabei weisen alle verschiedene Vorteile auf, die bei der Wahl des Vinylbodens entscheidend sein können. Qualitativ hochwertig sind alle im Weiteren dargestellten Hersteller, doch jeder von ihnen hat Vorzüge, dessen Beachtung sich lohnen kann. Um einen kleinen Überblick über die bekanntesten Hersteller zu erlangen, haben wir sie im Folgenden aufgelistet und ihre individuellen Merkmale hervorgehoben.

Forbo Allura Vinyl-Laminat – Klick-Vinyl mit Wiedererkennungswert

Der Forbo Allura Vinylboden zeichnet sich insbesondere durch seine authentischen Nachbildungen aus. Die Vielfalt an Formen, Strukturen und Farben verleiht ihren Dekoren eine Unverwechselbarkeit und stattet sie mit einer enormen Natürlichkeit aus. Zusätzlich ist es dem Hersteller ein Anliegen, möglichst schonend zur Umwelt zu sein und den natürlichen Ressourcen mit Anstand zu begegnen. Der nachhaltige Hersteller setzt zu diesem Zweck auf vollständig recycelbare Materialien und hochmoderne Fertigungstechniken.

Gerflor Klick-Vinyl – universelle Einsatzmöglichkeiten mit dem modernen Alleskönner

Die innovativen Vinylböden mit Klick-System von Gerflor sind ebenfalls nachhaltig und schonend zu Mensch und Natur. Eine ökologisch verantwortungsbewusste Herstellung in Kombination mit höchster Produktqualität macht die Klick-Vinylböden des namenhaften Hersteller zu den perfekten Alltagsbegleitern.

Dabei spielt es keine Rolle, für welchen Bereich der Bodenbelag benötigt wird. Gerflor bietet sowohl für den Privatbereich als auch für Objekt- und Industriebereich das passende Klickvinyl an. Zudem bietet Gerflor zahlreiche Innovationen an, die das Leben noch angenehmer gestalten. Eine Mischung aus Laminat und Vinylboden verbindet die Vorteile der beliebten Bodenbeläge miteinander. Dadurch wird das Klick-Vinyl von Gerflor besonders belastbar und abriebfest. Stabilität und sicherer Halt vereinen sich mit maximalem Gehkomfort und wohltuender Akustik. Die Vinylbodenbeläge von Gerflor sind wahre Allrounder, die jeden Raum in ein gemütliches Ambiente tauchen.

Wohngesunder Bodenbelag – Klick-Vinyl ter Hürne

Bei dem vor allem für sein Parkett bekannten Hersteller ter Hürne steht die Leidenschaft für Holz im Fokus – auch beim Klick-Vinyl. Aus diesem Grund legt das Unternehmen besonderen Wert auf ein authentisches Holzdekor. Besonders beliebt: Der Vinylboden im Eiche-Natur-Look des Münsterländischen Familienunternehmens. 

Zudem hat der Traditionshersteller den Begriff der Wohngesundheit geprägt. So geht es beim ter Hürne Vinylboden auch um Gesundheitsverträglichkeit. Für das Klick-Vinyl werden zum Beispiel biobasierte Weichmacher aus Sojaöl eingesetzt. Mit seinen zahlreichen Designböden ohne Vinyl wie dem Dureco-Boden und Avatara-Boden bieten ter Hürne zudem umweltfreundliche Alternativen zum Vinylbodenbelag.

Nature2Floor Klick-Vinyl – der Designbelag für jeden Geschmack

In dem umfangreichen Sortiment von Nature2Floor erwartet Sie Klick-Vinyl zum günstigen Preis, das dennoch nicht an Qualität mangeln lässt. Nature2Floor haben erkannt, dass die Zukunft der Vinylbodenbeläge im Rigid-Vinyl liegt. So finden Sie hier ausschließlich SPC-Vinyl, also Böden mit "Stone Powder Composite"-Trägerplatte. Vor allem das Klick-Vinyl in Fischgrät-Optik ist hier zahlreich vertreten, aber auch moderne Vinylböden in Marmor- oder Betonoptiken lassen Nature2Floor nicht vermissen.

Unendliche Designmöglichkeiten – die verschiedenen Dessinierungen der Klick-Vinyle von Wineo

Der trendbewusste Hersteller legt seinen Fokus besonders auf die zeitgenössischen Designs und eine exzellente Produktqualität. Um jedem Raum das gewisse Etwas zu verleihen, bieten Wineo-Vinylböden schier endlose Gestaltungsmöglichkeiten. Von warmen Holzimitaten bis hin zu kühleren Steinnachbildungen, die Auswahl der Vinyl-Laminate ist enorm. Für jeden Einrichtungsstil findet sich ein passender Bodenbelag, der die Vorzüge des Raumes noch mehr hervorhebt und auch Möbelstücke gekonnt in Szene setzt. Wer auf einen sehr guten ökologischen Fußabdruck setzt, sollte sich für den Bioboden von Wineo entscheiden, der aus natürlichen Rohstoffen gefertigt wird. 

 

FAQ - häufig gestellte Fragen zu Klick-Vinyl

Was ist Klick-Vinyl bzw. Vinyl-Laminat?

„Klick-Vinyl“, „Vinyl-Laminat“ oder „Designboden“ sind Begriffe für einen beliebten Bodenbelag aus Vinyl in Planken- und Fliesenform mit einem Klick-Verlegesystem, wie man es vom klassischen Laminatboden kennt. Klick-Vinyl hat je nach Produktart eine Gesamtdicke von ca. 5 bis 9 mm und ist auch für den Heimwerker besonders einfach zu verlegen.

Welche Arten von Klick-Vinyl gibt es?

Vollvinyl: Besteht aus einer durchgehenden Vinylschicht mit einem integrierten Gewebe, welches Verformungen („Schüsseln“) reduziert. Vollvinyl hat hervorragende Eigenschaften (ist für Feuchträume geeignet, hat eine geringe Aufbauhöhe (ca. 5 mm),…) und ist die beliebteste Klick-Vinyl-Variante.

Multilayer-Vinyl (auch "HDF-Vinyl"): Besteht aus einer HDF-Trägerplatte (hochdichte Faserplatte) mit einer aufkaschierten Vinylschicht. Die Gesamtdicke beträgt ca. 9 mm. Da sich die HDF-Platte im Gegensatz vom Vollvinyl durch Wärmeeinwirkung nicht an den Untergrund anpasst, eignet sich Multilayer-Vinyl besser bei unebenen Untergründen. Mehr zum Multilayer-Vinyl

Rigid-Vinyl: Besteht aus Vollvinyl mit einer festeren Materialmischung (bspw. keramische Bestandteile), wodurch das Klick-Vinyl steifer wird und sich bei geringer Gesamtdicke (ca. 5 mm) besser für die Verlegung auf unebenen Untergründen eignet. Mehr zu Rigid-Vinyl

Was sind Vorteile von Klick-Vinyl?

Feuchtraumeignung: Abgesehen von der Multilayer-Variante ist Klick-Vinyl hervorragend für die Verlegung in Feuchträumen (Bad, Küche) geeignet.

Starke Strapazierfähigkeit: Die Oberflächenvergütung des Klick-Vinyls macht den Bodenbelag besonders robust gegenüber Kratzern und anderen Beschädigungen.

Geringe Aufbauhöhe: Klick-Vinyl ist ein Renovierungsboden, denn mit einer Gesamtdicke von ca. 5 mm (außer Multilayer-Vinyl) kann er ohne lästiges Abschleifen von Türen verlegt werden.

Große Designauswahl: Klick-Vinyl gibt es in nahezu allen Holzarten, Stein- und Fliesendekoren sowie kreativen Designs. Die Imitate sind dank des modernen Digitaldruckverfahrens und strukturierter Oberflächen heutzutage so authentisch, dass sie sich kaum noch vom Original unterscheiden.

Leicht & schnell zu verlegen: Wenn der Untergrund eben ist, wird lediglich eine entsprechende Unterlage (Trittschalldämmung) benötigt und das Klick-Vinyl wird schwimmend darauf verlegt.

Gute akustische Eigenschaften: Klick-Vinyl hat eine hohe Materialdichte und „schluckt“ den Trittschall, sodass keine lästigen Geräusche entstehen.

Gute thermische Eigenschaften: Vinyl eignet sich hervorragend auch bei Fußbodenheizungen und speichert darüber hinaus die Wärme so, dass auch barfuß der Bodenbelag äußerst angenehm ist.

Leicht zu pflegen: Klick-Vinyl kann einfach gereinigt werden. Mehr zur Pflege von Klick-Vinyl

Mehr zu den Vorteilen von Klick-Vinyl

Wie ist Klick-Vinyl im Vergleich zu Laminatboden?

Klick-Vinyl hat gegenüber dem klassischen Laminatboden diverse Vorteile:

Aufbauhöhe: Mit Ausnahme der Multilayer-Variante ist Klick-Vinyl nur 5 mm dick (Laminatboden ca. 8 mm), wodurch Klick-Vinyl gut auch auf Altbelägen verlegt werden kann und bspw. Türen nicht abgeschliffen werden müssen.

Feuchtraumeignung: Klick-Vinyl eignet sich im Gegensatz zu Laminat auch für Bad und Küche

Authentizität der Dekore: Der Digitaldruck und die Oberflächenvergütung von Klick-Vinyl macht diesen Bodenbelag zu hervorragenden Imitaten des Originals, während Laminatböden immer unecht aussehen.

Strapazierfähigkeit: Klick-Vinyl ist deutlich unempfindlicher gegenüber Kratzern und anderen Beschädigungen.

Akustische Eigenschaften: Klick-Vinyl nimmt den Trittschall auf und ist damit deutlich leiser als Laminatboden.

Mehr zum Vergleich von Klick-Vinyl mit Laminatboden

Worauf sollte man beim Kauf von Klick-Vinyl achten?

Made in Europe: Einige Hersteller wie Forbo, Gerflor oder Tarkett produzieren ihr Klick-Vinyl in Europa, während die meisten anderen Produkte aus Asien (meistens China) stammen. Bei „made in Europe“ kann man sich sicher sein, dass man eine gute Produktqualität mit bedenkenloser Materialzusammensetzung ohne schädliche Stoffe erhält.

Dekorvielfalt: Ein guter Klick-Vinylboden zeichnet sich durch geringe Dekorwiederholungen aus, das bedeutet, dass Sie nicht in einem Paket mehrfach das exakt gleiche Dekorbild finden, sondern verschiedene Variationen. Nur so sieht am Ende der Bodenbelag wirklich wie ein echter Holz- oder Steinboden aus.

Nutzungsklassen: Achten Sie auf die in der EU normierten Nutzungsklassen, die ein Zeichen für die Strapazierfähigkeit des Bodenbelags sind: Die Nutzungsklasse sollte im beanspruchten Wohnbereich mindestens „23“ betragen, besser „31“ oder mehr. Mehr zu den Nutzungsklassen

Dicke der Nutzschicht: Klick-Vinyl für den Wohnbereich sollte mindestens eine Nutzschicht von 0,3 mm haben, für gewerblich genutzte Bereiche mindestens 0,55 mm.

Geringe Emissionen: Hochwertiges Klick-Vinyl hat keine unangenehm riechenden Ausdünstungen. Minderwertige Klick-Vinylböden werden häufig zu schnell nach der Produktion verpackt und geben unangenehme Gerüche ab.

Profilierung von Kanten: Hochwertiges Klick-Vinyl hat gut profilierte Kanten an der Klick-Verbindung, sodass keine Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Planken entstehen.

Wie wird Klick-Vinyl verlegt?

Klick-Vinyl wird schwimmend auf einer Trittschalldämmung verlegt. Im Bereich bodentiefer Fenster empfiehlt sich zudem eine Verklebung des Bodens.

Je nach Klick-System unterscheidet sich die Verlegeanleitung. Einen Überblick finden Sie hier!

Kann man Klick-Vinyl auf Fliesen verlegen?

Klick-Vinyl wird schwimmend auf einer Trittschalldämmung verlegt. Im Bereich bodentiefer Fenster empfiehlt sich zudem eine Verklebung des Bodens.

Je nach Klick-System unterscheidet sich die Verlegeanleitung. Einen Überblick finden Sie hier!

Kann man Klick-Vinyl auf Fliesen verlegen?

Wenn der Untergrund glatt gespachtelt wird, können alle Klick-Vinylböden auch auf alten keramischen Fliesen verlegt werden. Ansonsten ist entscheidend, wie breit die Fugen (am besten nicht breiter als 4 mm) und wie eben die Fliesen sind.

Problematisch ist nämlich, dass Vinyl elastisch ist und sich durch Wärmeeinwirkung im Laufe der Zeit exakt dem Untergrund anpasst, wodurch sich die Fugen später auf der Oberfläche durchdrücken. Daher sollte man bei der Verlegung auf Fliesen Multilayer-Vinyl oder Rigid-Vinyl nehmen, weil das Material nicht so elastisch ist wie die Vollvinyl-Variante.

Klick-Vinyl zur Verlegung auf Fliesen hier entdecken!

Was für eine Unterlage bzw. Trittschalldämmung benötigt Klick-Vinyl?

Die Trittschalldämmung für Klick-Vinyl unterscheidet sich von der Unterlage für Parkett- oder Laminatböden. Es ist wichtig, dass man unbedingt die passende, vom Hersteller freigegebene Trittschalldämmung auswählt, weil nur so spätere Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden können.

Mehr zur Trittschalldämmung bei Klick-Vinyl

Die drei Arten von Klick Vinyl

Vinylboden wird immer beliebter. Die Vorteile der einfachen Verlegung und Pflegeleichtigkeit gepaart mit vielen tollen Dekoren überzeugen immer öfter. Gerade an Klick Vinyl kommt auch der Laie nicht mehr vorbei, da sich der Boden so einfach verlegen lässt, dass man dazu nicht zwingend einen Fachmann benötigt. Wir von BRICOFLOR bieten drei Arten von Klick Vinyl an:

  1. Vollvinyl mit Klick-System – dabei handelt es sich um das klassische Vinyl-Laminat mit einem einschichtigen Aufbau.
  2. Multilayer-Vinyl mit HDF-Trägerplatte, das aus mehreren Schichten besteht und auch auf unebenen Untergründen oder Altbelägen verlegt werden kann.
  3. Rigid-Vinyl – angereichert mit Stein- oder Kalkmehl bietet dieses neuartige Klick Vinyl eine hohe Steifheit und Formstabilität.

Bei allen drei Arten des Klick Vinyl bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Dekoren an.

Klick Vinyl – die Vorteile

Oftmals steht man vor der Frage: Soll es Laminat sein oder doch Vinyl bzw. Klick-Vinyl. Sehen wir uns die Vorteile von Klickvinyl mal etwas näher an.

  • Durch die in der Regel geringere Aufbauhöhe von 4 bis 5,5 Millimetern ist Klick Vinyl besonders renovierungsfreundlich, sodass ein Abschleifen von Türen meist nicht nötig ist.
  • Wählen Sie bei unebenen Böden am besten Multilayer-Vinyl, da sich das Klick Vinyl besser an den Untergrund anpasst. Bei Vollvinyl oder Rigid-Vinyl sind Unebenheiten deutlicher zu sehen.
  • Klick Vinyl kann in der Regel nicht aufquellen, sodass eine Verlegung in Feuchträumen besonders praktisch ist.
  • Überzeugend ist sicherlich auch die Strapazierfähigkeit. Während beim Laminat gerne mal etwas absplittert, sofern ein Gegenstand auf den Boden fällt, ist das beim Klick Vinyl meist nicht der Fall.

Auch wenn Klick Vinyl im Gegensatz zu Laminat oftmals etwas teurer ist, macht sich das bezahlt, da Vinylböden sehr langlebig sind.

Große Auswahl an Klick Vinyl

Begeben Sie sich auf Streifzug durch unseren Onlineshop und finden Sie eine Vielzahl an Produkten – wir haben beinahe 3.000 im Angebot. Wir sind uns sicher, dass auch Sie hier das passende Klick Vinyl für Ihre Wohnung oder Ihre Geschäftsräume finden. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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